Zuverlässig und zugewandt: qualifizierte Weiterbildung auch in der Krise

24.03.2021 CJD BBW Frechen « zur Übersicht

Das CJD beteiligt sich am diesjährigen Deutschen Weiterbildungstag

Nach wie vor mangelt es in Deutschland an qualifizierten Fachkräften. Gerade die Umschulung oder Weiterbildung bietet hier Möglichkeiten, in gesuchten Berufsfeldern Fuß zu fassen. Das CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands) als größtes christliches Bildungs- und Sozialunternehmen hat deutschlandweit eine breite Angebotspalette an Umschulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen vor allem in IT-Berufen, in kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereichen sowie im Gesundheits- und Sozialbereich. In Frechen unterhält das CJD ein Berufsbildungswerk, in dem an die 250 junge Menschen mit Unterstützungsbedarf im Rahmen einer beruflichen und sozialen Rehabilitation in 30 anerkannten Berufen ausgebildet werden. Um die Wichtigkeit des Themas Fachkräftesicherung, Bildung und Qualifizierung mehr in den Blick von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, beteiligt sich das CJD zum achten Mal am Deutschen Weiterbildungstag. Dieser findet vom 23. bis 24. März statt. Mit unterschiedlichen Aktionen und Ideen stellt das CJD seine Arbeit vor und ist Ansprechpartner für Interessierte. Der Deutsche Weiterbildungstag ist ein bundesweiter Aktionstag, um den Themen Bildung und Weiterbildung mehr öffentliche Anerkennung und Aufmerksamkeit zu verschaffen. Gerade jetzt, in Zeiten einer Pandemie ist es von großer Bedeutung die Verlässlichkeit und Zukunftsfähigkeit des CJD und seiner Angebote aufzuzeigen.

Ich komme gut klar, sie erklären alles super“, bestätigen die Auszubildenden im CJD Berufsbildungswerk Frechen. Die meisten von ihnen sind zu Hause und werden von ihren Ausbildern und Ausbilderinnen und Lehrer/innen digital oder telefonisch unterwiesen.

„Das diesjährige Motto des Deutschen Weiterbildungstags “Krisen meistern. Know-how sichern. Weiter bilden.” fasst im Grunde all das zusammen, was das CJD in den vergangenen zwölf Monaten geleistet hat“, sagt Petra Densborn, Mitglied des CJD Gesamtvorstands. Boris Lietz, Verbundleiter des CJD NRW Süd, berichtet, dass sich die Kolleginnen und Kollegen in Schule und Ausbildung sehr schnell auf die Corona-Bedingungen eingestellt hatten. Und weiter: „Wichtig ist uns immer, dass Ansprechpersonen und Ausbilderinnen und Ausbilder jederzeit erreichbar sind. Und die Teilnehmenden nehmen dies gerne an. Denn dadurch haben sie eine Struktur, nutzen die Zeit und bilden sich weiter“. Selbst die Ausbildung in praktischen Berufen, darunter Auszubildende in der Metalltechnik sowie Tischlerin und Tischler, war so lückenlos möglich. „Wir sind immer für die Menschen da – auch in der Corona-Krise – und machen alles möglich, damit diese für sich eine Perspektive entwickeln können“, schließt Densborn.

Über das CJD
Das CJD ist eines der größten Bildungs- und Sozialwerke in Deutschland. Seine rund 10.600 Mitarbeitenden fördern und begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene an 388 Standorten in Kitas, Schulen, Berufsbildungswerken und Lehrbetrieben, in Kliniken, Reha-Einrichtungen, Wohngruppen und Werkstätten. Der seit der Gründung des Werkes 1947 geprägte Leitgedanke „Keiner darf verloren gehen!“ bedeutet heute für das CJD, dass jeder Mensch das Recht hat, Teil der Gesellschaft zu sein. Das CJD unterstützt Menschen auf diesem Weg. Es befähigt Menschen, ihre Persönlichkeit zu entfalten und ein selbstständiges Leben zu führen durch bedürfnisorientierte und vernetzte Angebote.
www.cjd.de
www.facebook.com/cjd.chancengeber